Rang 4 bei der 470er-IDM für die Autenrieths

08.10.2012

Auf Rang vier segelten die Augsburger Julian und Philipp Autenrieth (Bayerischer Yacht-Club) bei der Internationalen Deutschen Meisterschaft der 470er-Jollen. 42 Mannschaften aus drei Ländern waren auf dem Bodensee vor der Reichenau am Start. Fünf Wettfahrten und ein finales „Medal Race“ der besten zehn Teams wurden bei durchwegs leichten Winden gesegelt.
Nur das erste der sechs Rennen ging völlig daneben. Bei sehr leichtem Wind kamen die Autenrieths nur als 19. ins Ziel. Erst am folgenden Tag kamen sie – bei immer noch sehr drehenden Windverhältnissen – in Fahrt. Mit den Plätzen 8, 2 und 6 waren sie immer in den Top-10. Mit dem fünften Rennen, das sie als Vierte beendeten, wurde ein Streicher möglich. Bis auf Rang drei rutschten sie daher in der Zwischenwertung nach vorne.
Die besten zehn Mannschaften gingen am Mittwoch bei abermals nur sehr leichtem Wind in das finale Entscheidungsrennen. Da zeigten die Autenrieths zwar weiter aufsteigende Tendenz. Ein zweiter Platz reichte jedoch nicht, um den dritten Rang aus der Zwischenwertung zu halten. Aufgrund der doppelt zählenden Punkt aus diesem Finale überholten sie die hier erstplatzierten Schweizerinnen Linda Fahrni und Maja Siegenthaler noch und verdrängten sie von Rang drei. Julian und Philipp Autenrieth waren damit die bestplatzierte bayerische Crew. Neue Meister wurden Jasper Wagner und Dustin Baldewein aus Berlin.

Image Presse: 

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19.08.2013

JEM in Wales, Tag 4: Mit 5 und 8 weiter auf Rang 4

Zwei weitere Wettfahrten, die Races 5+6, wurden heute (Montag. 19.8.2013) bei der Junioren-Europameisterschaft der 470er in Pwllheli (Wales) gesegelt. Julian Autenrieth und Adrian Hoesch (Bayerischer YC) segelten die Plätze 5 und 8. 

18.08.2013

JEM in Wales, Tage 1-3: Nach vier Rennen auf Platz vier

„Wir sind ganz gut dabei“, bilanziert Julian Autenrieth nach den ersten drei Tagen bei der Junioren-Europameisterschaft der 470er in P., einem Ort in Nord-Wales. 27 Teams aus 13 Nationen sind am Start. Julian segelt diesmal mit Adrian Hoesch (beide vom Bayerischen Yacht-Club) und liegt nach den ersten vier Wettfahrten auf Rang vier.